Die Initiative "Zukunft durch Innovation" wurde von der Landesregierung gestartet, um dem Fachkräftemangel im technisch-naturwissenschaftlichen Bereich, der für die Zukunft noch gravierender prognostiziert wird, entgegen zu steuern. Vorrangiges Ziel ist, mehr Nachwuchs für die sogenannten MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) zu gewinnen. NRW-weit gibt es bislang 25 zdi-Zentren, in denen mit verschiedenen Projekten dieses Ziel verfolgt wird, bis zum Ende des Jahres sollen es 32 sein.
In Paderborn soll Im Rahmen dieser Initiative unter dem Namen coolMINT.Paderborn unter anderem ein Schülerlabor mit 200 Quadratmetern Fläche im HNF eingerichtet werden, weitere Labore stehen in der Uni zur Verfügung. Auf dem Kongress stellten Uni und HNF das Schülerlabor, das im Mai und Juni in die Projektphase gehen und am 2. Juli im Rahmen der Paderborner Wissenschaftstage eröffnet werden soll, vor. Schüler der Paderborner Gymnasien präsentierten Experimente, wie sie auch Teil des Angebots im Schülerlabor sein sollen. Zunächst soll es Projekte zu fünf Themengruppen geben: Modellfabrik; Licht und Farbe; Messen, Steuern, Regeln; Daten und Datenübertragung; experimentelles Programmieren.
Die AG Physikdidaktik ist an der Entwicklung der Konzeption und der Gestaltung der Themengruppe Licht und Farbe durch Entwicklung interaktiver Experimente beteiligt.
Bilder vom ZDI- Jahreskongress in Paderborn

Um 8 Uhr früh ist es noch ruig im Heinz Nixdorf Museumsforum.

Unserem Standteam, Schülerinnen und Schülern der Gymnasien Reismann, Pelizaeus, Theodorianum und der
Friedrich-von-Spee-Gesamtschule, wird von Herrn Dr. Jürgen Domjahn der Versuchsaufbau erläutert.

Schon bald können die Schüler die Weitergabe ihrer neu erworbenen Kenntnisse an Prof. Dr. Reinhold testen.

Der Bürgermeister der Stadt Pader- Statssekretär Dr.Michael Stückradt,HNF Geschäftsführer Dr.Kurt Beiersdörfer
born Heinz Paus beim Rundgang und der President der Universität Paderborn Prof. Dr. Nikolaus Risch lassen
durch die Ausstellung. sich die Versuche von den Schülern erklären.

Es konnten zahlreiche interessante Gespräche geführt, Kontakte geknüpft und Erfahrungen ausgetauscht werden.

Auch die Presse war sehr an unserem Stand interessiert, wie die Berichterstattung in den Printmedien und im
Lokalfernsehen gezeigt hat.
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